Ares4 im Anflug

(tig) Ob Webseite, Landing­-Page, App oder Newsletter – Beratungsunternehmen verdienen gut an der zunehmenden Komplexität im digitalen Marketing und der damit verbundenen Unsicherheit ihrer Kunden.

ProzessPiraten heben mit Ares4 durchgängige Technologieplattform für das digitale Marketing aus der Taufe. Foto: ProzessPiraten Labs GmbH

ProzessPiraten heben mit Ares4 durchgängige Technologieplattform für das digitale Marketing aus der Taufe. Foto: ProzessPiraten Labs GmbH

ProzessPiraten heben durchgängige Technologieplattform für das digitale Marketing aus der Taufe.

Ein Umstand, den die ProzessPiraten Labs, das Zukunftslabor der 40-­köpfigen Marketing-­ und Kommunikationsgruppe ProzessPiraten aus Ulm, ändern möchte. Ein Beweis dafür soll die auf der kommenden CeBIT 2016 erstmals vorgestellte Technologieplattform Ares4 sein, ein Framework für den Kulturwandel im digitalen Marketing. Ab sofort werden erlebnisorientierte Informationsräume jeder Art dynamisch generiert und mit minimalem Aufwand gepflegt – ohne Programmierarbeit und teures Expertenwissen. Fakten:

  • Eine zentrale Plattform für den Aufbau und die Bewirtschaftung von Kommunikations-­ und Beziehungskanälen der unternehmerischen Digital-­Strategie.
  • Mehrfachverwendung und Distribution einmal erstellter Inhalte auf Knopfdruck.
  • Dynamische Informationsbereitstellung. Darstellung des Content auf Basis von Benutzerverhalten und Relevanz. Nur was den Nutzer interessiert, wird auch angezeigt.
  • Webseiten, Apps, Newsletter & Co. unter Ares4 laden zum Stöbern ein und erlauben individuelle Kundenerlebnisse.
  • Mandantenfähigkeit ermöglicht unternehmensübergreifende Content­-Cluster – etwa in Tourismus­ und Hotelverbänden, Händlernetzwerken oder Marketing­-Verbünden.
     

Die zunehmende Digitalisierung in der Kundenkommunikation schafft Raum für völlig neue Geschäftsmodelle. Nie zuvor war der Konkurrenzdruck in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus schärfer als heute. Aktuelle Trends und Denkansätze verbreiten sich in rasendem Tempo über jede Ländergrenze hinweg und machen traditionellen Anbietern das Leben zunehmend schwer. Getrieben von der Erkenntnis, dass es nicht länger ausreicht, „nur“ ein guter Gastgeber zu sein, betreten viele Gastronomen und Hoteliers Marketing-­Neuland rund um Web, App, Newsletter und Co. Im Kern der Bemühungen steht jedoch nicht der Content der neuen Medien, sondern ihre Verpackung. „Marketiers konzentrieren sich mehr auf die Organisation, Strukturierung und technische Distribution von Inhalten anstatt auf die Kreativität und den Sinn der Informationen“, so Tobias Heimpel, CEO der ProzessPiraten Labs GmbH in Ulm.

Kulturwandel im digitalen Marketing

Die ProzessPiraten sind sich sicher: Die Digitalisierung der Gesellschaft führt zu einem Kulturwandel im Marketing. Die Spielemacher der Zukunft heißen Identität, Glaubwürdigkeit, Individualität und Erlebnisräume. „Erst wenn sich die Identität eines Unternehmens in seinen Dienstleistungen widerspiegelt, besitzen diese eine authentische Stärke, die sich im Wettbewerb durchsetzen kann“, beschreibt Heimpel die Transformation. Unternehmen von morgen brauchen eine starke Identität, ein klares Jobverständnis und die Fähigkeit zu begeistern. Nur dann können sie überzeugen und dem Kunden ein ganz spezielles Lebensgefühl vermitteln – wenn sie wissen, was sie tun und warum sie es tun.

Eine zentrale Technologieplattform für erlebnisorientierte Informationsräume

Hinter der Technologieplattform Ares4 stehen nicht nur 26 Jahre Erfahrung in nahezu jeder Marketingdisziplin. Hinzu kommen Denkmodelle, systematische Methoden und Technologiebausteine, um den beschriebenen Kulturwandel im digitalen Marketing zu durchlaufen. „Wir klären für unsere Kunden, worum es im Marketing wirklich geht. Wir sichern Zukunftsfähigkeit durch ein verändertes Eigenbild, neue betriebswirtschaftliche Sichtweisen und wirksame Informationsintelligenz“, so Heimpel. Auf diesem Fundament verfolgt Ares4 zum einen das Ziel, die Komplexität im IT­-Marketing auf ein Minimum zu beschränken. ProzessPiraten-Kunden erhalten erstmals ein Werkzeug, mit dessen Hilfe sie in Eigenregie Webseiten, Apps, Content­Plattformen, Newsletter oder auch digitale Präsentationen erstellen können – auf einer durchgängigen Plattform mit integrierter Datenbasis und ohne Programmieraufwand. Aufwändige Agentur­Briefings, wiederholte Meetings zur Abstimmung des Projekts, Warten auf die Fertigstellung, Fehlerbehebungen und nicht zuletzt hohe Kosten sollen nach Unternehmensansicht der Vergangenheit angehören. Auch die Erstellung und Pflege der Informationen ist durch maximale Effizienz gekennzeichnet: Einmal erstellter Content (Text, Bild, Videos, Links, Dokumente, etc.) wird in einer zentralen Datenbasis versioniert verwaltet und steht für jede Anwendung unter Ares4 zur Verfügung. Darüber hinaus lassen sich Informationsräume einfach und schnell in bestehende Webseiten integrieren – etwa als Landing­-Pages, Microsites, Event-­ und Job-Center oder News-­Rooms. Auch das Aufsetzen unternehmensübergreifender Gemeinschafts-­Seiten und Content-­Cluster – z.B. in Tourismusregionen, auf Kollaborations-Plattformen oder Marketing-Verbünden – geht reibungslos vonstatten. „Die Möglichkeit des kollaborativen Aufbaus von Beziehungskanälen ist vor allem für kleine Betriebe oder Urlaubsregionen ein attraktiver Weg zu mehr Relevanz und Visibilitiät im Web, auch abseits von Google und Co.“, so Heimpel.

Ares4: mehr entdecken, weniger suchen

Ein ebenso anspruchsvolles Ziel zeigt sich im Ares4­-Konzept der lernenden Informationsräume für „mehr entdecken und weniger suchen“. „Viele digitalen Beziehungs-­ und Kommunikationskanäle gleichen statischen Informationswüsten anstatt attraktiver Erlebnis-­ und Entdeckungsräume. Ares4 soll hier eine gute Balance schaffen aus dem Finden der gesuchten Information und dem Entdecken neuer, unerwarteter Inhalte“, so Tobias Heimpel. Ares4 wendet hier folgendes Prinzip an: Die unterschiedlichen Informationsräume befüllen sich erst dann mit Inhalten, wenn der Besucher sie betritt. Die Bereitstellung erfolgt ohne starre Navigation, sondern orientiert sich am Verhalten und Interesse des Anwenders. „Wir nennen das kontext­- und verhaltensgesteuerte Ordnung und Orientierung. Durch das Weglassen herkömmlicher Strukturen, in die man den Besucher etwa beim Betreten einer Webseite presst, entsteht Raum für Entdecken und Begeisterung. Wer Informationen suchen will, nutzt Google. Wir kümmern uns um das Stöbern, Entdecken und Finden“, sagt Heimpel. Damit die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im Informationsraum erscheinen, kommen intelligente Algorithmen zum Einsatz. Ein Beispiel: Interessiert sich der Besucher eines regionalen Tourismus­-Portals aufgrund seines Klick­Verhaltens, seiner Suche oder seines hinterlegten Profils für das Thema „Reisen mit Hund“, werden ihm nicht nur entsprechende Hotels, Wanderrouten und tierfreundliche Restaurants der Region angezeigt. Auch Reisetipps, regionale Vorschriften sowie Hundepensionen und Tierärzte generieren sich durch eine entsprechende Relevanzberechnung dynamisch. Der Trick: Das System lernt ohne Unterlass und speichert das analysierte Userverhalten in einer zentralen Wissensdatenbank ab. „Ares4 verfügt bereits im Standard über eine Vielzahl an Berechnungs- Schemata und Analyse-­Methoden, die jederzeit um weitere kundenspezifische Anforderungen ergänzt werden können“, sagt Heimpel.

www.prozesspiraten.com

Quelle: ProzessPiraten Labs GmbH

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