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Starkes Zeichen

(tig) Visionäre Architektur statt normierter Langeweile: Das wünscht sich S.Pellegrino für sein neues Fabrikgebäude. Doch wie soll die traditionsreiche Abfüllanlage zukünftig aussehen? Eine Ausschreibung wird es entscheiden. Die vier beteiligten Architektenbüros wurden jetzt in Mailand vorgestellt.

S.Pellegrino Abfüllanlage. Foto: S.Pellegrino

S.Pellegrino Abfüllanlage. Foto: S.Pellegrino

S.Pellegrino baut „Flagship Factory“

Die repräsentative Visitenkarte eines Unternehmens? Ihr Firmensitz. Anders sieht es häufig aus, wenn der Blick auf die Fertigungsstätten und Produktionsanlagen fällt. Nüchterne Zweckbauten, die architektonisch oft wenig zu bieten haben. Dem setzt S.Pellegrino nun ein starkes Zeichen entgegen: eine Ausschreibung, bei der es um die visionäre Neugestaltung des traditionsreichen Fabrikgebäudes in San Pellegrino Terme (Provinz Bergamo) geht. Vier renommierte Architekturbüros treten mit ihren Entwürfen gegeneinander an: BIG, Norwegen; MVRDV, Niederlande; Architekturbüro Snøhetta, Norwegen und aMDL, Italien. Welcher Entwurf letztendlich umgesetzt wird, entscheidet sich schon bald. Am 15. September müssen sich alle vier Einreichungen zunächst vor einer Jury beweisen. Ende September soll dann die Entscheidung verkündet werden. „Ein Projekt in dieser Größenordnung ist auch für uns nicht alltäglich“, erklärt Stefano Agostini, Präsident und CEO der Sanpellegrino-Gruppe. „Umso mehr freut es uns natürlich, dass wir gleich vier Architekturbüros von internationalem Renommee für unsere Ausschreibung gewinnen konnten.“ Gespannt erwartet Agostini die ersten Skizzen und Entwürfe: „S.Pellegrino ist eine Marke mit einer langen Historie, die weltweit als Synonym für Eleganz und Geschmack gilt. Dieses besondere Erbe wird sich sicherlich auch in unserem neuen Fabrikgebäude wiederfinden.“

www.sanpellegrino.com

Quelle: S.Pellegrino

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