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Italienischer Espresso im All - Ganz wie zu Hause

ISSpresso, die von Argotec und Lavazza in Partnerschaft mit der italienischen Weltraumagentur entwickelte innovative Espressokapselmaschine, begrüßt die Besatzung der VITA Weltraummission

Turin (28. Juli 2017) – Ohne Espresso gibt es kein Leben im All. Kaffee ist der Protagonist der VITA Mission, die Paolo Nespoli und seine Crewmitglieder auf die Internationale Raumstation (ISS) gebracht hat (VITA ist italienisch für ‚Leben‘ und steht als Akronym für ‚Vitality, Innovation, Technology, Ability‘ - ‚Vitalität, Innovation, Technologie, Können‘).

Honorarfreie Veröffentlichung ausschließlich für redaktionelle Zwecke und unter Quellenangabe: Luigi Lavazza Deutschland GmbH.

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Bei der Ankunft begrüßt die Astronauten ein durch und durch italienisches Produkt: die innovative Espressokapselmaschine ISSpresso, entwickelt von Argotec and Lavazza in einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der italienischen Weltraumagentur (ASI). Die Maschine wurde am 3. Mai 2015 während der Futura-Mission im Modul Node 1/Unity der Raumstation installiert und brachte Samantha Cristoforetti erstmals in der Geschichte in den Genuss eines Espressos unter Mikroschwerkraftbedingungen.

Die Partnerschaft mit der ASI, die das Experiment koordinierte, ermöglichte den Transport der Maschine zur Internationalen Raumstation und führte dazu, dass die ISSpresso dank einer Übereinkunft mit der NASA anschließend dauerhaft im Orbit verbleiben durfte. Nun wurde der Staffelstab innerhalb der Europäischen Weltraumorganisation von der Astronautin Samantha Cristoforetti an Paolo Nespoli weitergereicht. Dieser befindet sich auf seiner dritten Weltraummission und hat in den zurückliegenden Monaten in den Forschungs- und Entwicklungslabors von Argotec alles über die Geheimnisse der ISSpresso erfahren, angefangen von technischen Details bis hin zur praktischen Anwendung.

“Wir sind besonders stolz darauf, italienische Handwerkskunst zum zweiten Mal im Rahmen eines ehrgeizigen Projekts in Zusammenarbeit mit Argotec und auf der Basis von technischem Know-how und Kreativität außerhalb der Erdatmosphäre zum Einsatz zu bringen”, so Marco Lavazza, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Lavazza Gruppe. “Diese Initiative ist ein weiterer Schritt auf unserem innovativen Weg. Der italienische Name der VITA Weltraummission ist leicht mit einem ebenso anerkannten, internationalen Symbol für italienische Lebensart in Verbindung zu bringen: dem Espresso. Dies beweist einmal mehr, dass wir über das perfekte Rezept verfügen: Leidenschaft, Qualität und das Streben nach kontinuierlicher Innovation, mit der wir stets die Nase vorn haben. Interessanterweise genießen die Astronauten im All mit A Modo Mio dieselbe Kaffeemischung wie auch unsere Privatkunden zu Hause.“

Nach 27 Monaten im Weltraum, 400 Kilometer über der Erde, sorgt die ISSpresso-Maschine — ein echtes technologisches und ingenieurwissenschaftliches Wunderwerk — nun bei einem weiteren italienischen Astronauten für perfekten, authentischen Espressogenuss im All, ganz wie zu Hause. Dank des feinen, ausgewogenen Aromas der Lavazza Kapseln ist der Geschmack unverändert: Crema und Kaffee werden jedoch nicht wie auf der Erde vermischt, sondern bleiben getrennt und die traditionelle Espressotasse wird durch einen speziellen Trinkbeutel ersetzt. Die Kaffeezubereitung durch die ISSpresso erfolgt unter extremen Bedingungen, bei denen die Prinzipien der Fluiddynamik sich sehr von denen auf der Erde unterscheiden. Dennoch ist der Zubereitungsprozess der gleiche: höchste Praxistauglichkeit und Einfachheit für einen Espresso, der in diesem Fall seinen Weg durch den Strohhalm nimmt. Dabei erfüllt die ISSpresso strengste Kompatibilitätsanforderungen, welche die NASA für die bereits an Bord befindlichen Systeme und jene, mit denen die Astronauten interagieren, definiert hat.

Darüber hinaus verfügt die Maschine über eine innovative Reinigungsvorrichtung für den letzten Abschnitt des Hydraulikkreislaufs. David Avino, Geschäftsführer von Argotec, kommentierte: “Die Nutzung der ISSpresso-Maschine durch Paolo Nespoli bedeutet nicht nur Kaffeegenuss für den Astronauten, sondern gibt uns zugleich die Möglichkeit zur Erforschung physikalischer Phänomene im Orbit, die auf der Erde nicht replizierbar sind. Dank dieses Systems konnten wir bereits innovative Technologien patentieren, mit denen sich die Kaffeeund Wasserreste, die bei Maschinen auf der Erde entstehen, eliminieren lassen, wodurch die Wasserverschwendung um bis zu 30% reduziert wird. Wir konnten also durch die Synergien mit Lavazza ein gravierendes wissenschaftliches und technisches Problem von internationalem Interesse lösen und haben damit weiteren Auftrieb für unsere Experimente erhalten.“

Über Lavazza

Die 1895 in Turin gegründete Kaffeerösterei befindet sich seit vier Generationen im Besitz der Familie Lavazza. Als eine der weltweit größten Röstereien ist der Konzern heute über Beteiligungsunternehmen und Vertriebsgesellschaften in mehr als 90 Ländern aktiv und exportiert 60% seiner Produkte. Lavazza beschäftigt ca. 3.000 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von über 1,9 Milliarden €. In den frühen Unternehmensjahren erfand Lavazza das Konzept des Kaffeemischens, also die Kunst, verschiedene Kaffeesorten aus unterschiedlichen geografischen Regionen zu kombinieren. Dies zeichnet auch heute noch die meisten seiner Produkte aus.

Darüber hinaus produziert und vertreibt Lavazza seit über 25 Jahren portionierte Kaffeesysteme und -produkte und war der erste italienische Anbieter von Espresso-Kapselsystemen. Die Aktivitäten von Lavazza erstrecken sich auf alle Geschäftsbereiche: Zuhause, außer Haus und Im Büro, stets mit Blick auf innovative Technologien und Verbrauchssysteme. Durch bedeutende Partnerschaften, die exakt der Internationalisierungsstrategie entsprechen, konnte Lavazza die Bekanntheit seiner Marke steigern. Dies betrifft die Bereiche Sport mit der Unterstützung von Grand Slam Tennisturnieren und Kunst durch Kooperationen mit namhaften Museen, darunter das Guggenheim Museum in New York, die Peggy Guggenheim Collection in Venedig und die Staatliche Eremitage in St. Petersburg, Russland.

Argotec

Das 2008 gegründete italienische Raumfahrttechnik-Unternehmen Argotec ist ein Anbieter von Dienstleistungen und Produkten aus den Bereichen Forschung, Innovation und Entwicklung auf verschiedenen Gebieten: Ingenieurswesen, Informationstechnologie, Systemintegration, bemannte Raumfahrt und Raumfahrtkontrolle, Lösungen für erneuerbare Energien, Produktion von Astronautennahrung für europäische Raumfahrer sowie Entwicklung und Herstellung kleiner Satelliten. Die zertifizierten Ausbilder des Unternehmens trainieren europäische Astronauten und Raumfahrtkontrolleure im Europäischen Astronautenzentrum in Köln. Darüber hinaus leistet Argotec auch Forschungsarbeit auf zahlreichen Gebieten der Raumfahrtindustrie und ist einer der Hauptakteure in verschiedenen Projekten zur Konzeptionierung und Entwicklung thermischer und fluiddynamischer Systeme für die Internationale Raumstation.

Argotec hat seine F&E-Aktivitäten stets auf den Bereich Raumfahrttechnik konzentriert, um innovative Systeme und Dienstleistungen zu entwickeln, deren Anwendung zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf der Erde beitragen können. Auf der Basis dieser Prinzipien wurden auch die ISSpresso und einige hocheffiziente thermische Systeme sowie viele weitere Anwendungen und Systeme für die Raumfahrt entwickelt.

Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten an: 80 GRAD – Pressestelle der Luigi Lavazza Deutschland GmbH – Vielen Dank! Weitere Informationen unter:

Pressekontakt

80 GRAD | Agentur für Digitale Kommunikation
Corinna Dosch
Mühlenstraße 7
D-40213 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 / 139 512 18
Mobil: +49 (0) 176 / 619 232 77
E-Mail: dosch@80-grad.de

Veröffentlichung ausschließlich für redaktionelle Zwecke und unter Quellenangabe: Lavazza Deutschland GmbH. Veröffentlichungen sind honorarfrei, ein Belegexemplar wird erbeten. Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Nutzungsbedingungen.